1. Immer Seiten wechseln (beim Telefonieren, beim Arme verschränken, beim Taschentragen...) 2. Salat oder Früchte als Vorspeise essen (Leichter Verdauliches am Anfang ist für den Darm wie Losfahren mit dem ersten Gang des Autos. Außerdem trägt Vitamin C zur besseren Aufnahme von Eisen bei.) 3. Beim Essen relativ schweigen bzw. im Moment sein 4. Immer für warme Füße und Hände sorgen 5. Weiche und leichte Schuhe tragen    6.  Keine

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99 TIPPS

willkürlich gereiht, aus allen Richtungen, für viele leider nicht selbstverständlich

Foto aus der Performance HOW CAN WE?

einschnürende Kleidung tragen z.B. Socken, bei denen der Bund einschneidet (Durchblutung) 7. Jeden Tag kurz einmal im Tageslicht meditieren („Sonne tanken“), wenn möglich dabei Erde riechen 8. Keine unnatürlichen Weichspüler zum Wäschewaschen verwenden (Künstliche Duftstoffe trocknen die Haut aus.) 9. Mit Putzmitteln sparsam umgehen (Die Nase, die Haut und die Umwelt freuen sich.) 10. Sich immer gut abtrocknen nach dem Duschen und leicht austrocknende Stellen vorbeugend eincremen (Die Ellbögen werden oft zum Abtrocknen vergessen und bekommen aus diesem Grund Hautirritationen.) 11. So oft wie möglich auf weichem Erdboden statt auf Beton gehen (Das macht einen Unterschied für Körper und Gehirn.) 12. Räume nicht überheizen (Austrocknung ist Gefahr für die Gesundheit.) 13. Bei Bettwäsche und Matratzen auf natürliches Material achten (Die Haut will atmen. Kunststoff verhindert das.) 14. Fertiggerichte meiden (Sogar Schokolade kann man selber zubereiten: mit Schlagobers, Zitrone oder Kakao, Zucker und Nüssen) 15. Ab und zu nur lauschen, sich nur auf leise Geräusche konzentrieren, ihnen zuhören als ob sie Musik wären (So kann das Gehirn abschalten.) 16. Durch die Nase atmen, vor allem bei Kälte (Die Nase wärmt vor und siebt aus.) 17. Im entspannten Liegen 20 Minuten  lang „frei assoziieren“ (mit einer Stoppuhr, gedanklich alles zulassen, was einem einfällt, ohne Zensur, dann Bilanz ziehen) 18. Überkreuz-Übungen um die Gehirnhälften in Balance zu bringen (z.B. Achter mit den Augen, den Schultern oder der Hüfte, in beide Richtungen) 19. Bauchmuskeltraining (Ist die Mitte stark, braucht man sonst weniger Kraft.) 20. Die Wohnung mit Farben gestalten 21. Ab und zu ganz bewusst sein Gewicht spüren 22. Täglich vorm Duschen die Haut mit einem Massagehandschuh abreiben 23. Immer wieder mal das Gesicht abklopfen und Grimassen schneiden 24. Täglich mindestens 5 Minuten dehnen (z.B. die Seiten) und tief in die gedehnten Muskeln hinein atmen 25. Ab und zu ein Fußbad nehmen und sich selbst die Füße massieren 26. Auch mit den Fingern essen 27. Sich nicht auf kalte Böden (z.B. Metall) setzen 28. Die Stimme als Druckventil benützen (Mal ordentlich schimpfen, wenn keiner da ist. Ein Hund darf ja auch bellen, wenn er sich ärgert.) 29. Einen Striptease tanzen 30. Sich beruhigende, schöne Szenen vorstellen 31. Sich Wurzeln vorstellen, die von den Füßen in den Boden wachsen und in sie hinein atmen 32. Riechend durch den Tag gehen, sich damit dort, wo die Nasenwurzel ist, zwischen den Augen, beleben (Dahinter befindet sich die Hypophyse, wo wichtige Hormone für das Wohlbefinden gebildet werden) 33. Sich beim anspruchsvollen Sprechen (wenn man Volumen braucht) oder beim Singen (wenn man in die Höhe will) vorstellen, der Ton wird nicht von innen herausgedrückt, sondern er kommt von außen hinein, so als ob man ein Gefäß sei, das man nur öffnet bzw. weitet 34. Beim Essen auf Farben achten 35. Fingerübungen, Fingertanz (In den Fingern speichern sich Spannungen.) 36. Hand- und Fußgelenke (Knöchel) präventiv warmhalten, mit Puls- und Knöchelwärmern (Diese Stellen sind mit wenig Fleisch bestückt und sie sollten geschmeidig bleiben.) 37. Kleine Rituale in den Alltag einbauen (z.B. sich täglich kurz beim Leben bedanken für das Schöne, das es an diesem Tag gebracht hat) 38. Mit den Verstorbenen reden (innerliche Kommunikation, mit oder ohne Foto; sich vorstellen, was sie sagen würden…“Der Tod macht weise.“) 39. Sich immer wieder mal auf einen roten Punkt im Beckenraum konzentrieren, dort wo der Schwerpunkt ist, die Mitte 40. Sich grundsätzlich gegenseitig freundlich anschauen (Die Auswirkung von einem grimmigen Gesicht wird unterschätzt.) 41. Keine schwere Uhr an einem Handgelenk tragen 42. Taschen sollten so leicht wie möglich sein (An manchen Taschen sind Verzierungen aus Metall, die mehr wiegen als der Inhalt der Tasche. Unbeschwertes Gehen wirkt sich auf das Gemüt aus.) 43. Finger wollen keine Ringe. Sie wollen frei sein. (Meine zumindest) 44. Leichte Brillen bevorzugen 45. In einem lauten Lokal die Stimme schonen 46. Auf Berieselungsmusik verzichten (Das Ohr will nicht kontinuierlich „bedröhnt“ werden.) 47. Wenn man schon kaltes Fett isst, eventuell etwas Warmes dazu trinken (kleine Schlucke) Fett verdaut sich leichter mit Wärme (Vergleich Geschirrspülen) 48. Das Essen nicht mit zu viel Flüssigkeit hinunterspülen (Die Magensäure muss konzentriert sein, um zu verdauen. Ein Gläschen Wein, um die Geschmacksnerven anzuregen oder ein Schlückchen Wasser zum Neutralisieren ist o.k., sogar gut.) 49. Wärmflasche verwenden (Beim Schlafen im Winter um die Luft im Raum weniger aufheizen zu müssen, und bei lokalen Problemen, wie Bauchweh oder Nierenerkältung…oder bei Einsamkeit) 50. Einen Achter mit der Hüfte nachfahren (in alle Richtungen: stehende Acht, liegende Acht, senkrechte Acht…): nach 5 Minuten ist einem warm und die Hüfte wird geschmeidig. 51. Bei spürbarer Inbalance (Unwohlgefühl, Nervosität…Gedankenkreisen) sich in etwas anderes vertiefen, das Problem mal so stehen lassen (z.B. Putzen, Buch lesen, intensiv Musik hören, Film anschauen, an etwas arbeiten) Die Spannung löst sich dann oft von selbst. 52. Essen immer gut kauen, vor allem Brot muss gut eingespeichelt werden 53. Beine nicht zu oft übereinanderschlagen (Durchblutung) und außerdem nicht immer auf die gleiche Seite 54. Bei einer längerdauernden Tätigkeit auf die Körperhaltung achten, z.B. abwaschen, wenn möglich ohne krummen Rücken (Ich kenne einen indischen Masseur, der steht in der Hockestellung wie ein Vogel auf dem Abwaschrand und wäscht mit gestrecktem Rücken das Geschirr.) 55. Eventuell beim Stuhlgang die Hockestellung einnehmen (So lässt sich der Darm vollständiger entleeren.) 56. Seinen eigenen Stuhl beobachten (Dafür braucht es eine Toilette, in der der Stuhl nicht gleich im Wasser verschwindet.) 57. Kinder nicht zu früh zum Laufen drängen (Die Tragphase ist für die emotionale, und die Krabbelphase für die Entwicklung der Gehirnhälften wichtig. Das Kind entscheidet selbst) 58. Künstliche Duftstoffe vermeiden (in Cremes, Duftkerzen, Parfums…)  Sie stumpfen den Geruchssinn ab. 59. BHs nur verwenden, wenn es wirklich nötig oder wichtig ist (BHs drücken, auch wenn nur gering, auf den Brustkorb, in dem das Herz ist. Billige BHs sind noch dazu aus Kunststoff, oft mit Ringen aus Eisen unterhalb der Brust) 60. Den Körper nicht einschnüren, nicht die Haut, nicht das Fleisch (Manchmal sind Hosenträger eine bessere Variante als den Körper in seiner Mitte mit einem Gürtel abzuschnüren. Der Körper will frei sein, vor allem wenn es Alternativen gibt.) 61. Einen Slip aus Kunststoff in den Müll werfen 62. Slipeinlagen aus natürlichem Material (ohne Chemie) verwenden, ebenso Tampons 63. Handtasche statt auf einer Seite schräg über den Körper hängen 64. Einatmen vertiefen, Ausatmen verlängern („Frische Luft ist Elixier.“) 65. Die Regel, dass man alles aufessen muss, vergessen: Auf den Magen hören 66. Nicht essen, wenn man nicht hungrig ist 67. Auch beim Kochen, den Magen hören (Er sagt einem, auf welche Zutaten er Lust hat, sofern man die Auswahl hat.) 68. Sich selbst mit den eigenen Händen beruhigen bzw. bei Schmerzen Hände auflegen oder den Körper streicheln und ihm danken 69. Zum Schmerz hin atmen, sich vorstellen, man versorgt den Körperteil mit frischem Sauerstoff und atmet die Gifte bzw. die Entzündungsstoffe aus 70. Ein Symptom auch als Botschaft sehen 71. Sich täglich kurz in die Bauchorgane hinein fühlen (Sich die Organe, im Schneidersitz sitzend, vorstellen, versuchen mit ihnen zu kommunizieren „Mein Darm sagt mir immer in der Früh, wenn ich das mach, ob es eh Birnen gibt zum Frühstück.“) 72. Statt Limonade Wasser trinken 73. Die Zähne mit lauwarmem Wasser putzen, nicht mit eiskaltem 74. In der Früh Öl im Mund lassen und es auch durch die Zähne ziehen (Es bindet Gifte der Mundhöhle und nährt das Zahnfleisch.) 75. Nicht im Stress essen, sich zum Essen Zeit nehmen 76. Vor und nach dem Essen ruhen (hinlegen, die Hände auf den Bauch legen und sich vorstellen, dass der Körper die Nährstoffe gut aufnimmt) 77. In einem schönen Ambiente essen (ev. im Sonnenlicht) 78. Sich öfters strecken, dabei Geräusche machen, gähnen…79. Manchmal mit geschlossenen Augen herumgehen (Training des Tastsinns, Gedankenwelt ändert sich) 80. Beweglichkeitstraining für die Augen (Achter in alle Richtungen), Massage rund um die Augen (Sind die Augen lebendig, ist das nicht nur für die Augen gut, auch für die Psyche. Vergleich: die Augen eines Kindes und die Starraugen eines depressiven Menschen) 81. Manchmal ganz bewusst Musik hören (jedes Instrument, das Arrangement) 82. Nicht zu viel verschiedene Gewürze auf einmal verwenden und trotzdem auf Abwechslung beim Essen achten, Neues ausprobieren (Vielfalt beim Essen oder Einseitigkeit hat Auswirkungen auf das Gehirn) 83. Den Brustkorb ausschütteln (Der Brustkorb, wo sich unter anderem das Herz und die Lungen befinden, ist bei den meisten Menschen steif. Man kann mit dem Brustkorb kreisen, Achterschleifen ziehen und ihn schließlich als Ganzes quer um die vertikale Achse herum ausschütteln, und somit das Herz lockern.) 84. Sich selbst das Herz (den Raum um das Herz) massieren 85. Wenn man schon Gifte (Drogen, Alkohol, Zigaretten) zu sich nimmt, sie wenigstens zelebrieren und nicht beiläufig konsumieren (Das reduziert auch die Menge immens.) 86. Ein Handy nicht seitlich mit den Nackenmuskeln halten beim Telefonieren im Gehen 87. Täglich die Rückseiten der Beine dehnen (Durch das ständige Sesselsitzen sind diese Muskeln sehr verkürzt. Sind sie gedehnt, könnte man im Langsitz auf einem Plateau oder am Boden sitzend am Laptop arbeiten. Kinder sollten erst spät mit dem Sesselsitzen beginnen. Jegliche Muskelverkürzung macht unbeweglich.) 88. Sich Schüsseln bzw. Nester im Körper vorstellen (im Becken, unter dem Brustkorb, im Hals, im Mund, unter den Augen, unter dem Gehirn) Alles will sinken und nicht gegen die Schwerkraft gehalten werden. 89. Hände falten verbindet die Körper- und die Gehirnhälften, immer wieder mal die Fingerkuppen zueinander führen 90. Sich öfter in eine Hängematte legen (Da kann sich der Schwerpunkt gut in die Mitte schaukeln und die Beine können hochgelagert werden.) 91. Sich immer wieder mit dem Beckenboden spielen (ihn bewegen, anspannen und loslassen) Viele Menschen wissen nicht einmal, was der Beckenboden ist. Dabei ist er das Fundament des Bauchraums, des gesamten Oberkörpers, des Schwerpunkts und sollte immer kräftig sein. 92. Immer wieder mal Tätigkeiten mit der nicht dominanten Seite ausführen, z.B. Zähneputzen mit links, Schreiben mit links 93. Im Stehen (Längsachse stabil), mit lockeren Knien den ganzen Körper leicht schütteln, alles baumeln lassen, quasi alle Zellen schütteln (Auch der Atem und die Stimme kann mitgeschüttelt werden.) 94. Bei Spannungen im Gehirn oder auch bei körperlichen Spannungen spazieren gehen (Gehen bringt die Gehirnhälften wieder in Balance und den Blutfluss in Schwung) 95. Kuscheln oder sich in ein warmes Bad legen 96. Palming: Kopf zurücklegen, Handflächen aneinander reiben (wärmen) und über beide gesamte Augenhöhlen legen, die Augen sinken lassen (Das entspannt die Augen und sie können Feuchtigkeit tanken. Die Entspannung der Augen kann auch die Entspannung des Gehirn nach sich ziehen) 97. Am Ende einer warmen Dusche kalt, dann heiß und zum Schluss lauwarm duschen 98. Sich selbst immer gut zureden, wie ein bester Freund, oder die besten Eltern 99. Ein Instrument üben, und dann einen Song kreieren, der die Seele bzw. die Gesinnung herauslässt (oder den Druck) bzw. Songs anderer nachsingen